“Die beste Investition, die du tätigen kannst, ist die in die Entwicklung deiner Führungskräfte".
(John C. Maxwell)
Die Definition: Was bedeutet Führungskräfteentwicklung?
Führungskräfteentwicklung bedeutet die gezielte Förderung von Führungskompetenzen. Sie ist ein spezielles Gebiet der allgemeinen Mitarbeiterentwicklung.
Führungskräfteentwicklung umfasst alle Instrumente und Programme, die benötigt werden, um das Handeln und die Denkweise von Führungspersonen positiv zu beeinflussen und diese weiterzuentwickeln. Sie orientiert sich an der strategischen Entwicklung eines Unternehmens. Außerdem werden neben den fachlichen vor allem die persönlichen Interessen und Begabungen der Führungskräfte berücksichtigt.
Führungskräfteentwicklung zielt vor allem auf aktuelle Führungskräfte hin, aber auch auf vielversprechende Nachwuchskräfte. Diese können so auf eine künftige Führungsrolle vorbereitet werden.
Die Unterschiede zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften
Der Übergang vom Mitarbeiter zur Führungskraft bedeutet einen grundlegenden Rollenwechsel:
Kennzeichen mitarbeitender Fachkräfte sind in erster Linie ihre fachlichen Fähigkeiten und die Ausführung fachbezogener Aufgaben. Sie sind vorrangig dafür verantwortlich, die eigenen Aufgaben zu erledigen und dabei gut im Team zusammenzuarbeiten.
Dagegen tragen Führungskräfte die Verantwortung für das gesamte Team und für den Erfolg der übertragenen Aufgaben. Führungskräfte verwalten Ressourcen, treffen strategische Entscheidungen und geben die Richtung des Teams vor.
Mitarbeiter vertiefen sich also in ihre Aufgaben, während der Fokus einer Führungskraft auf der Entwicklung und der Leitung des Teams liegt. Dieser Unterschied erfordert andere Fähigkeiten und eine neue Denkweise. Strategisches Denken und die Fähigkeit, ein Team zu motivieren, werden hier nötig.
Wie erkennt man Führungskompetenz?
Der Begriff Führungskompetenz beschreibt die Eigenschaften, die in Summe eine gute Führungskraft ausmachen. So muss eine Führungskraft fähig sein, Entscheidungen zu treffen, andere zu überzeugen und ein Team zu organisieren.
Manche Menschen beherrschen diese Kompetenzen von Natur aus. Das bedeutet aber nicht, dass Führungskompetenzen ein Talent sind, das man besitzt - oder eben nicht. Die gute Nachricht: Führungsqualitäten lassen sich trainieren. Es reicht jedoch nicht, sie einmalig zu erlernen.
Führungskompetenzen werden durch Erfahrung verfeinert. Sie müssen somit ein Leben lang weiterentwickelt werden, was allerdings nicht einfach so nebenher funktioniert. Führungskräfte brauchen Zeit, um bewusst an sich selbst und an ihrem Führungsstil zu arbeiten.
Zuerst werden fachliche Aufgaben delegiert oder reduziert, um so Überlastung zu vermeiden. So kann mehr Raum geschaffen werden für die Führungsaufgaben und die Entwicklung der eigenen Führungsqualität.
Warum ist die Entwicklung von Führungsqualitäten wichtig?
Ein Unternehmen kann immer nur so gut sein wie seine Mitarbeiter. Um sicherzustellen, dass die Mitarbeiter ihre Fähigkeiten optimal einsetzen, ist qualifiziertes Management unverzichtbar.
Führungskräfteentwicklung ermöglicht kluge Entscheidungen und optimale Mitarbeiterführung. Diese bringen wichtige Vorteile für das gesamte Unternehmen mit sich:
Mitarbeiterbindung und höhere Zufriedenheit:
Engagement für die Mitarbeitenden ist entscheidend für jede Organisation, die Fluktuation reduzieren und qualifizierte Mitarbeiter halten möchte. Umso mehr gilt dies für Führungskräfte, die kompetent ihren Mitarbeitern gegenüber auftreten möchten.
Um Führungskompetenz zu erlangen, können Führungskräfte die notwendigen Schulungen erhalten. Sie entwickeln so die dafür nötigen Fähigkeiten und sind in der Lage, ihre eigene Leistung zu optimieren. Eine angemessene Weiterbildung ist - wie bei jedem Mitarbeiter - entscheidend für die Wertvorstellung im Unternehmen und das Gefühl, dass die Karriereentwicklung der Führungskraft unterstützt wird.
Kompetenz-Weitergabe:
Nach einer Beförderung oder nach dem Ausscheiden ehemaliger Führungskräfte ist es für Unternehmen von größter Wichtigkeit, dass diese möglichst nahtlos durch neue ersetzt werden können.
Viele Organisationen sind aber stark auf unternehmenstypisches Wissen angewiesen. Dazu gehört spezielles Wissen über Geschäftsgeheimnisse, das Verständnis der Funktionsweise des Unternehmens oder die Pflege beruflicher Kontakte.
Führungskräfteentwicklung ermöglicht so die Nachfolgeplanung und die Weitergabe von Fähigkeiten an die nachfolgende Generation.
Modifiziertes Management:
Viele Mitarbeiter, die Führungspositionen übernehmen, sind nicht wirklich auf ihre neue Rolle vorbereitet.
Führungskräfte, die im Unternehmen befördert wurden oder Hochschulabsolventen, haben zwar meist hervorragende Leistungen erbracht, um in eine Führungsposition zu gelangen. Das allein garantiert jedoch noch nicht, dass sie ihren zukünftigen Aufgaben auch gewachsen sind.
Führungskräfteentwicklung ist somit nötig, um diese Mitarbeiter auf den neuesten Stand zu bringen.
Gewinnoptimierung:
Unternehmen sind auf Gewinn ausgerichtet - keine Frage. So können sich bei der Implementierung von Führungskräfte-Entwicklungsprogrammen Bedenken einstellen.
Die Entwicklung von Führungskräften nimmt Zeit in Anspruch, die sie ihren täglichen Aufgaben nicht mehr widmen können. Die Programme selbst können sich als kostspielig erweisen.
Studien zeigten aber, dass sich Führungskräfteentwicklung allemal bezahlt macht. Eine gute Führungskraft besitzt in der Regel bereits das Talent, die Arbeit ihres Teams voranzutreiben. Die Weiterentwicklung dieser Fähigkeiten steigert ihre Kompetenzen zusätzlich.
Eine ICF Studie ergab z. B., dass Führungskräfte-Coaching bei 86% der befragten Unternehmen einen durchschnittlichen ROI (Return on Investment - die Investition, die ausgegeben wird verglichen mit dem Nutzen) von 100% erzielen konnte.
Strategischer Erfolg:
Effektive Führungskräfteentwicklung hat einen zweifachen Effekt auf Entwicklung und Verwirklichung von Strategien.
Sie fördert als erstes die Kompetenz, Probleme zu lösen, die jede Führungskraft benötigt, wenn Herausforderungen im Unternehmen auftreten. Zweitens gewährt Führungskräfteentwicklung - insbesondere im Rahmen des Mentorings - den zukünftigen Führungskräften Einblicke in die Geschäftsgeheimnisse eines Unternehmens, in bevorstehende Herausforderungen und den Umgang mit der Zukunft.
Was sind Führungsaufgaben?
Die Herausforderungen in der Unternehmenswelt verändern sich ständig. Somit ändern sich auch die notwendigen Aufgaben der Führung. Führungskräfteentwicklung ist also immer geprägt von dem Zeitabschnitt, in dem sie stattfindet.
Führungsaufgaben in der aktuell sehr dynamischen und vernetzten Welt sind vor allem folgende:
- Mitarbeiter entwickeln
- Zusammenarbeit fördern: Zusammenarbeit ist nicht nur innerhalb eines Teams wichtig, sondern über alle Abteilungen und Disziplinen hinweg.
- Veränderungen anschieben: Mitarbeiter brauchen Flexibilität und Agilität. Wenn diese mutig und offen für neue Herausforderungen sind, haben Unternehmen größere Chancen, im Wettbewerb mit anderen zu bestehen.
- Entscheidungen treffen
- Orientierung geben: Eine Führungskraft hat die Aufgabe auch in Zeiten der Veränderung Sicherheit und eine Richtung zu geben. Sie vermag es, Mitarbeiter für eine Vision stark zu machen. Wenn Teammitglieder verstehen, warum sie ihre Arbeit machen, dann werden Sie es mit Leidenschaft tun.
Konzept zur Führungskräfteentwicklung in fünf Schritten
Kurzfristige Maßnahmen tragen nicht zur Entstehung qualifizierter und kompetenter Führungspersönlichkeiten bei. Erfolgreiche Programme zur Führungskräfteentwicklung benötigen ein ganzheitliches Konzept. Die einzelnen Maßnahmen stehen dabei immer auf einem Fundament einer ganzheitlichen Strategie.
So empfiehlt es sich, bei der Implementierung eines Führungskräfte-Entwicklungsprogramms mit der strategischen Ebene zu beginnen. Im Anschluss kann dann schrittweise zu kurzfristigeren Entscheidungen übergegangen werden.
Folgende Punkte können als Orientierungshilfe dienen:
Strategische Planung:
Zu Beginn steht die strategische Planung. Überlegen Sie sich über einen festgelegten Zeitraum hinweg folgende Fragen:
- In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln? Steht eine Ausweitung der Organisation an?
- Welche Positionen sind neu oder anders zu besetzen?
- Welche Kompetenzen und Fähigkeiten der Mitarbeitenden sind für die Firma wichtig, um die angestrebten Strategien in die Tat umsetzen zu können?
Analyse:
Im zweiten Schritt analysieren Sie mit folgenden Fragen die aktuelle Situation des vorhandenen Potenzials:
- Wo besteht Entwicklungspotential?
- Welche Führungskräfte sind zur Zeit im Einsatz?
- Gibt es Nachwuchskräfte, die sich für die gezielte Förderung eignen?
- Gibt es Mitarbeiter, die voraussichtlich bald in den Ruhestand gehen?
Spezifische Entwicklungspläne erstellen:
Sie erarbeiten mit den betreffenden Personen in enger Absprache individuelle Entwicklungspläne und -ziele. Hierbei gilt es für jede potenzielle Führungskraft herauszufinden, welche Fähigkeiten und Kompetenzen sie schon erworben hat und welche noch ausbaufähig sind.
Maßnahmen planen:
Basierend auf den entsprechenden Entwicklungsplänen werden im Anschluss die geeigneten Maßnahmen entworfen - sowohl für die einzelnen Mitarbeiter als auch auf Unternehmensebene.
Realisierung des Programms:
Anschließend steht die Umsetzung des Programms an, begleitet durch regelmäßige Bewertungsverfahren. Hierbei wird überprüft, ob die langfristig gesteckten Ziele durch die durchgeführten Maßnahmen auch erreicht werden können. Falls sich der erwünschte Erfolg nicht einstellt, muss das Vorgehen entsprechend angeglichen werden.
Maßnahmen zur Führungskräfteentwicklung sind nur dann sinnvoll, wenn die betroffenen Führungskräfte selbst von den Programmen überzeugt sind. Ausschlaggebend ist es deshalb, alle Schritte gut und nachvollziehbar zu kommunizieren.
Fehler, die sich einschleichen können
Führungskräfteentwicklung kann fehleranfällig sein, wenn nicht auf bestimmte Punkte geachtet wird. Zu den häufigsten Fehlern gehören mangelnde Selbstreflexion, fehlende klare Visionen, schlechte Kommunikation, mangelndes Vertrauen, zu wenig Delegation und das Vernachlässigen von Feedback.
Hier kommen weitere Infos zu den genannten Fehlern und wie man sie vermeiden kann:
1. Mangelnde Selbstreflexion:
Neue Führungskräfte beginnen oft ohne eine klare Vorstellung von ihrem Führungsstil oder ihren Werten. Das kann zu Missverständnissen und Unstimmigkeiten führen.
Aus diesem Grund sollte vor der Übernahme einer Führungsposition eine Selbstreflexion stattfinden. So kann der eigene Führungsstil überdacht und die eigenen Werte definiert werden.
2. Fehlende klare Vision:
Ohne eine klare Vision können Teams nicht erkennen, was das Ziel ist und was von ihnen erwartet wird. Das führt zur Demotivation und Ineffizienz. Führungskräfte müssen also eine klare Vision entwickeln, die mit der Unternehmensstrategie übereinstimmt. Ihre Aufgabe ist es dann, diese den Mitarbeitern zu vermitteln.
3. Schlechte Kommunikation:
Uneffektive oder unehrliche Kommunikation führt zu Misstrauen, Frustration und einem schlechten Betriebsklima. Führungskräfte sollen offen und regelmäßig mit ihren Mitarbeitern kommunizieren, auf Fragen und Bedenken eingehen und Feedback geben.
4. Mangelndes Vertrauen:
Mitarbeiter können ohne das Vertrauen ihrer Führungskräfte nicht eigenverantwortlich arbeiten und sind somit weniger motiviert. Führungskräfte müssen daher ihren Mitarbeitern Vertrauen entgegenbringen und ihnen Verantwortung übertragen. Das bedeutet auch, sie zu ermutigen, selbständig Entscheidungen zu treffen.
5. Zu wenig Delegation:
Führungskräfte, die Aufgaben nicht delegieren können, übernehmen oft zu viel Verantwortung. So entsteht die Gefahr, einen Burnout zu erleiden, während die Mitarbeiter nicht in ihrer Entwicklung gefördert werden. Um die Effizienz zu steigern und die Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern, müssen Führungskräfte lernen, Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu delegieren.
6. Vernachlässigung von Feedback:
Ohne regelmäßiges Feedback können Mitarbeiter ihre Leistung nicht verbessern oder sie fühlen sich nicht wertgeschätzt. Aus diesem Grund ist regelmäßiges Feedback der Führungskräfte gegenüber den Mitarbeitern wichtig. Sowohl positives Feedback als auch konstruktive Kritik helfen dabei, die Leistung der Mitarbeiter zu verbessern.
Indem Führungskräfte diese Fehler vermeiden und eine offene, vertrauensvolle und unterstützende Führungskultur schaffen, können sie ihre Teams erfolgreich führen und die Entwicklung ihrer Mitarbeiter fördern.
Über den Autor - Sebastian Wächter
Sebastian Wächter hat als 18-Jähriger die radikalste Veränderung seines Lebens erfahren. Er stürzt beim Wandern und bricht sich das Genick. Seitdem sitzt er im Rollstuhl - er ist querschnittsgelähmt und kann weder seine Beine noch seine Finger bewegen. Auch ein Großteil seiner Armmuskulatur ist gelähmt. Dennoch gelingt es ihm, sich ein eigenständiges Leben und seine Selbstständigkeit zurückzuerobern. Er hat über Jahre ein Mindset entwickelt, durch das er es geschafft hat, große Herausforderungen zu meistern und ein erfolgreiches Leben zu führen. Die Grundlage hierfür war allerdings ein langer Weg zur Akzeptanz seines Schicksals, erst hierdurch startete seine erfolgreiche Veränderung. Heute ist Sebastian Keynote Speaker und gibt Unternehmen Impulse, wie aus Veränderung auch Fortschritt werden kann. Er wurde inzwischen mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den "Top-100-Speakern" von Speakers Excellence. Ebenso unterstützt er als Coach Privatpersonen im Umgang mit Veränderung. Sein neues Buch trägt den Titel „Change Mindset“.
Methoden der Führungskräfteentwicklung
Ob eine Rotation oder ein Coaching, die Auswahl ist groß. Fragen Sie sich bei der Wahl kritisch, ob Sie das gewählte Programm auch bis zum Ende durchziehen können und wollen.
- Training und Workshops: Spezielle Schulungen, die Führungskompetenzen vermitteln und vertiefen.
- Mentoring und Coaching: Erfahrene Führungskräfte unterstützen und beraten die Nachwuchskräfte individuell.
- Job Rotation: Führungskräfte wechseln temporär in andere Abteilungen, um vielfältige Erfahrungen zu sammeln.
- Feedback und Beurteilungen: Regelmäßige Leistungsbeurteilungen und konstruktives Feedback helfen bei der Weiterentwicklung.
- Selbstreflexion: Führungskräfte werden ermutigt, ihre eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen und daran zu arbeiten.
- Führungskräfte-Programme: Spezielle Entwicklungsprogramme, die auf die Bedürfnisse von zukünftigen Führungspersönlichkeiten zugeschnitten sind.
- Netzwerkbildung: Teilnahme an Fach- und Führungskräfte-Netzwerken fördert den Austausch und die Weiterentwicklung.
- Projektarbeit: Übernahme von Führungsverantwortung in Projekten stärkt die praktische Erfahrung.
- E-Learning und Online-Module: Flexible Lernangebote, die jederzeit und überall genutzt werden können.
- Leadership-Assessment-Center: Tests und Simulationen, um Führungspotenziale zu erkennen und gezielt zu fördern.
Wie diese Auflistung der Methoden zur Führungskräfteentwicklung zeigt, gibt es viele Möglichkeiten des Lernens.
Am besten ist es, sich auf einige wenige zu fokussieren und sicherzustellen, dass diese auch durchgeführt und evaluiert werden. Denn häufig scheitert es an der Nachhaltigkeit der Maßnahmen.
Nachhaltigkeit der Methoden können Sie jedoch sicherstellen, indem Sie ganz einfach Checklisten abarbeiten: Maßnahme “A” hat bei Mitarbeiter "B" zum Zeitpunkt "C" folgende Veränderungen bzw Ergebnisse erzielt.
Fazit
Die Entwicklung von Führungskräften ist ein entscheidender Faktor für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Denn Unternehmen brauchen Führungskräfte, die es schaffen, Mitarbeiter zu motivieren, ihre Potenziale zu finden und die richtigen Werte zu vermitteln.
Durch vielfältige Methoden wie Training, Mentoring, praktische Erfahrungen und kontinuierliches Feedback können Führungskräfte ihre Kompetenzen erweitern und ihre Führungsqualitäten verbessern. Indem diese sich der grundlegenden Unterschiede zwischen den Rollen bewusst werden und eine ehrliche Selbstanalyse durchführen können, wird der Grundstein für den Erfolg des Unternehmens gelegt.
Die kontinuierliche Entwicklung der fachlichen, strategischen und sozialen Kompetenzen von Führungskräften ist entscheidend, um die vielfältigen Anforderungen zu meistern und zu einer effektiven und inspirierenden Führungskraft zu werden.
Eine gezielte und nachhaltige Führungskräfteentwicklung trägt nicht nur zur persönlichen Weiterentwicklung bei, sondern stärkt auch die gesamte Organisation, fördert Innovationen und schafft eine positive Unternehmenskultur.
Insgesamt gesehen ist Führungskräfteentwicklung eine Investition in die Zukunftssicherung und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens.
Lesen Sie hierzu auch unsere Beiträge zu folgenden Themen:
Kommunikation, Verantwortung, Fehlerkultur, Unternehmenskultur und Mitarbeiterentwicklung.